Aktuell zur Finanzkrise
20:33 · Add Comment
Fein. Sowas hätte ich auch gerne: Eine Lampe, geformt nach einem Scan meines Gehirns. Hmmm und was ist, wenn nach dem Scan nur ein Glühlämpchen rauskommt? Naja, lassen wir dass… Auf alle Fälle könnte mir auf Knopfdruck ein Licht aufgehen. Oder optional kann man das Teil versuchen an Zombies zu verfüttern ![]()
Neue Werbung von Diesel. Oral – euhm, virales Marketing nennt man das. Diesel mag ich ja eigentlich nicht und normalerweise verlinke ich ja nicht gerne auf einfache Werbung für Jeans-Hersteller, aber das hier ist fantastisch und… nun ja…ziemlich geni(t)al! ![]()
(via Euphoria-Magazine)
Wie es sich gehört, teilen Brüder wirklich alles, so auch Mario und Luigi. Und nicht nur unter Brüdern wird geteilt, nein, auch unter Freunden. Sowas kann schnell ungeahnte Formen annehmen ![]()
Bei dieser Ansage von George W. sind sich “the” Batman und der Joker ausnahmsweise einig…
Herbst ist es und überall wird die Ernte eingefahren, Obst und Trauben gelesen. Das man beim stampfen der Trauben ein wenig vorsicht walten lassen sollte, beweist dieser Clip. Die Gute scheint hier äusserst unglücklich zu fallen, zumindest kann man dies aus dem Gezeter heraus interpretieren. Dumm gelaufen…
Sarah-Jane Lynagh hat nicht allzu viele Fotos in ihrem Portfolio, doch diese sind bis auf wenige Ausnahmen alle völlig WTF?!
Gerade im August hatten wir hier ein geniales Flickr-Set mit Fotos, die dem Droste-Effekt unterzogen wurden. Nun gibt es auch ein Musik-Video mit diesem Effekt und mir ist immer noch schummrig vom hingucken und der Sound, naja, die Stimme geht einem nach kurzer Zeit schon auf den Sack, aber der Effekt ist genial, daher Sound einfach runterdrehen…
[aartikel]B001CISI8U:right[/aartikel]Am 22. August hat offensichtlich Dragenforce eine neue Scheibe veröffentlicht. Dragonforce? Jupp, genau, Dragonforce. Was für ein besch…eidener Name wird sich so mancher sagen, naja und da muss ich ihm Recht geben. Aber seit dem Konzert damals zusammen mit Trivium/Machine Head muss ich sagen, die Buben haben was, fragt mich aber nicht was ![]()
Seit der Veröffentlichung des letzten Albums “Inhuman Rampage” ist bei Dragonforce einiges passiert: Es gelang der endgültig Durchbruch, man war mit diversen Bands wie Machine Head, Ozzy Osbourne und Slipknot auf Tour und zudem wohl DIE Stars des PlayStation Spiels “Guitar Hero”. Millionen von Zockern fragten sich, wie um alles in der Welt man so schnell spielen kann. Gitarre. Nicht PlayStation.
Somit waren die Erwartungen an das neue Album “Ultra Beatdown” recht hoch, doch durfte man Angesichts der ersten drei Alben keine Quantensprünge erwarten. Eins vorweg, grösste Neuerung ist wohl das teilweise zurückgeschraubte Tempo, ansonsten wurde weder beim arrangieren noch produzieren etwas anders gemacht, als wie gehabt. “Ultra Beatdown” klingt genau so wie die ersten drei Alben. Immer noch überholen die Gitarren einen Lamborghini rückwärts auf einem Bein. Immer noch knotet sich ZP Threat beim Singen die Hoden in etwa unter die Brust und textlich orientiert man sich weiterhin in erster Linie an Warriors und Dark Winter Nights. Und nicht vergessen darf man auch die schauderhaft-herrlichen Chöre und Streicher. Und wer sich nun langsam fragt, ob die Briten das wirklich Ernst meinen, ob diese Multikultitruppe Sachen tun darf, die bei nahezu jeder anderen Metal Band ein absolutes No-Go wären?
Dragonforce ist und bleibt Dragonforce, daran liegt es wohl, dass Li und Kumpanen sich selbst so herrlich auf den Arm nehmen. Dragonforce machen keine Kompromisse. Sie tragen Anti-Hoden-Röhrchenhosen aus Leder, haben Frisuren das Bon Jovi neidisch wird und bei jedem Bühnenauftritt stehen ca. 1000 Ventilatoren rum um so richtig Posen zu können. Sie wollen oder nein, sie sind hip, modern und für Emokids hörbar – so irgendwie. Und ich frage mich immer noch ob die das wirklich ernst meinen… Zum Glück bleibt diese Frage ![]()
Hier zum reinhören die Single aus dem neuen Album, “Heroes Of Our Time” und die Trackliste:
Das ist die Schweiz, lustig, fröhlich, fetzig, urchig. Naja, vielleicht haperts etwas mit den drei ersten Qualitäten. Aber in «urchig», da sind wir Weltklasse.
Aus der Tagesanzeiger TV-Kritik: Adrenalinrausch am Jasstisch
(via Euphoria-Magazine)
(via College Humor)
Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
Weblog-Mix aus Kunst, Horror, Games, Radio, News und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll!
