Muppets Cloverfield Parodie
Tricky Chick
Und hier noch ein kleiner Werbeclip, passend zum Wochenende :) Lasst auch keinen Bären aufbinden oder euch über den Tisch ziehen, egal bei was und sei es nur beim Spiel ;)
Menschliches Skateboard
Die Jungs von PES haben da einen lustigen Werbeclip gedreht mit der Hauptrolle als Human Skateboard.
Skeleton Dance
«The Skeleton Dance» wurde 1929 von Silly Symphonies hergestellt, von niemand geringerem produziert als Walt Disney und gezeichnet von Ub Iwerks. Na dann viel Spass beim Tanz der Knochenmänner :)
Bunny Brieföffner
Motorrad-Polizei
Die Motorrad-Polizei in Italien um 1950 präsentiert sich hier wie ein Rudel Ameisen, wild durcheinander siehts aus, aber gut durchorganisiert ist es :)
Electric Pickle
Absurd, in diesem Clip wird gezeigt wie eine Gurke auf elektrischer Gabel die Macht des Christentums beweist. Der Mann glaubt indem er eine Gurke unter Strom setzt zu beweisen, dass das Christentum das einzig Wahre ist. Das einzige was er aus meiner Sicht beweist, ist, dass Religion so ganz generell ziemlich bescheuert ist…
Food Party
Sehr strange. Schön strange. Hier eine Koch-Show, die in unsere Breiten doch recht befremdend wirkt. Japanische Mädchen, angesägte Eier, einer Schiesserei und jede Menge komische Puppen. Guten Appetit.
Das geklaute Mercedes Benz Soundlogo
Tja, nicht nur der böse Kunde scheint die Musik Industrie zu beklauen, nein auch Mercedes Benz neues Soundlogo wurde nicht neu komponiert, sondern ist ein Sample aus der 300 € Sample-CD «Symphony of Voices»…
Schoko Kuchen in 5 Minuten!
Ja, richtige gelesen! Sowas geht und lecker ists dazu auch noch, je nach Konditorskünsten natürlich :lecker: Nach dem Motto man nehme, sollte man sich für einen Schokoladenkuchen der in 5 Minuten fertig ist, folgender Zutaten bemächtigen:
- 4 Löffel Mehl
- 4 Löffel Zucker
- 2 Esslöffel Kakao
- 1 Ei
- 3 Löffel Milch
- 3 Löffel Öl/Fett
- 1 Tasse
Folgendes Vorgehen sei gewählt:
Man mische das Mehl, den Zucker und den Kakao
Rühre das Ei mit ein
Milch und Öl beigeben und weiter umrühren
Ab in die Mikrowelle für 3 Minuten bei maximaler Leistung (1000 Watt)
Warten, bis der Kuchen steigt und sich somit setzt in der Tasse
Inhalt der Tasse auf eine Untertasse geben und geniessen :)
(via Dizzy-Dee)
Metallica Konzert in der Presse
Nicht nur ich habe eine kleine Zusammenfassung des Metallica-Konzerts geschrieben, nein auch in der Schweizer Presse fand das Konzert der Metaler Beachtung. So zum Beispiel im Bund von gestern Dienstag:
Oder etwa fand auch die NZZ das für einen Event mit beinahe 40’000 Leuten man einen kleinen Artikel schreiben müsse, aus welchem ich nachfolgend zitiere:
Es war nicht als Höflichkeitsfloskel eines Stars zu verstehen, dass Sänger und Gitarrist James Hetfield am Sonntag gegen Ende des Schweizer Auftritts dem Publikum für die Unterstützung dankte. Der Tonfall wies die Worte als fast schon demütiges Zeichen der Dankbarkeit an die gut 35 000 Fans aus – dafür, dass diese der einst wegweisenden Metalband treu geblieben sind, obwohl Metallica (so urteilen jedenfalls die Hardcore-Anhänger) seit Anfang der neunziger Jahre immer mehr vom «rechten» Weg abkam und dem Mainstream verfiel. Einzig so kann man es interpretieren, dass nur einer der achtzehn an diesem Abend gespielten Songs von nach 1991 stammte.
Interessant, nicht vorwiegend Proleten Revolver-Blätter wie 20Minuten oder der Blick schreiben über das Konzert, nein, es sind die Zeitungen der Akademiker und Intellektuellen, oder derer, die sich dafür halten. Lustig. Da ich für mich den Bund Artikel archiviert habe, kann ich euch diesen auch gleich hier zur Verfügung stellen, wer will kann also PDF runterladen.
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Monkey on the Move
Ein Staubsaugerroboter mit einer Affenkopf-Animatronik auf dem, äh, Kopf… Rücken… whatever. Echt strange.
Street Drummer
Dieser Street Drummer hats aber drauf. Bei diesem Video muss man fast mit dem Fuss aufstampfen und hin- und herwackeln. Geht nicht anders. Dance, Motherfuckers!
Let the music – Louis 16 Burger
Lustiges Video von Louis XVI Burger, einer Glampunk Band, bestehend aus 5 Puppen die sich zwischen den Fraggles, der Muppet Show und den Feebles bewegen.
Bist du schwul oder was?
Über den Sauglattismus Blog bin ich über den folgenden Test gestolpert, mit welchem man ermitteln kann, wie schwul man ist. Ich bin gemäss diesem Test zu 23% schwul. Interessant. Wie habt ihr abgeschnitten?
Hamster on the run
«Monty on the run» war ein Spiel. Nachfolgend wird ein Hamster durch die Game Welt von Monty geschickt. Oder so…
The Ramones – End of Century Trailer
Mit «End of the Century: The Story of the Ramones» wurde 2003 eine Dokumentation von Jim Fields und Michael Gramaglia produziert und inszeniert, welche die Geschichte der Band von ihren Anfängen bis zur Aufnahme in die Rock’n’Roll Hall of Fame zeigt. Die ganze Doku ist bei Google zu finden oder nachfolgend. Umbedingt anschauen! Sehenswert!
Dravens Tales: Platz 30 in den SLUG Charts
Ja des gibts ja gar nicht. War mein Blog in der letzten Woche in den Charts bei SLUG.ch noch auf Platz 38, so bin ich diese Woche weitere satte 8 Plätze noch oben gerutscht und befinde mich nun sage und schreibe auf Platz 30. Wow, ich komme aus dem staunen nicht mehr raus! 8O
Dieses mal stimmt auch die Platzierung aus der Vorwoche, Platz 38, also von dem her sollte alles stimmig sein. Letztes Mal war ich mir da nicht sooo sicher. Erstaunt bin ich über die wöchentlich bessere Platzierung meines Blogs. Hätte ich niemals erwartet. Aber umso mehr freut es mich!
Die erneut bessere Platzierung freut mich wirklich ausserordentlich :) Freude herrscht, hat der Ogi mal gesagt, Freude herrscht, sagt nun auch Draven! Und besonders freue ich mich über meine werte Leserschaft, welche meinen Blog so interessiert und treu mitverfolgt! Da möchte ich doch auch mal wieder ein dickes Danke schön aussprechen! 8)
How to Dance Good
Per sofort gelten keine Ausreden mehr, meine Herren, Alphonso zeigt uns, wie man richtig gut tanzt. So findet man(n) mit einem guten Tänzchen ganz bestimmt die richtige Frau, resp kann diese so richtig ausführen, falls man schon fündig geworden ist :)
Metallica, Jonschwil – Wie’s war…
Gestern spielten Metallica im ländlichen Toggenburg. 37’000 Fans aus dem In- und Ausland fanden den Weg ans Konzert und die Band vermochte die Fans mehr als nur zufrieden zu stellen. Zweieinhalb Stunden harter, krachender Thrash Metal vom Feinsten. Es wurden praktisch nur Songs aus den frühen Jahren von Metallica, aus Alben wie «Kill em all», «Master of Puppets», «Ride the lightning» und «…and Justice for all» gespielt. Metallica. Jonschwil. Wie’s war, mit ein paar Bildern, starren und bewegten.
Nachdem ich nun beinahe einen Tag Zeit hatte, meinen Nacken auszukurieren, möchte ich gerne kurz hier festhalten, wie das Konzert gestern im Degenaupark in Jonschwil war. Auf jeden Fall hab ich noch ein dolles ziehen im Nacken – wie es sein soll – welches sicherlich noch die nächsten Tage bemerkbar ist, aber was solls, eins sei vorweg genommen, das Konzert war der absolute Oberhammer! Aber mal schön eines nach dem anderen…
Gestern Sonntag war es endlich soweit, schliesslich habe ich seit März auf diesen Tag gewartet. Um 15 Uhr machten wir uns auf den Weg von Bern Richtung Ostschweiz, genauer ins Toggenburg, nach Jonschwil. Jonschwil? Wer sich die gleiche Frage stellte, dem sei erklärt, dass das Metallica-Konzert vom SVP-Kantonsrat Linus Thalmann mitorganisiert wurde. Er ist der Gründer des Open-Airs Tufertschwil, das es heute in seiner ursprünglichen Form nicht mehr gibt. Und da der Linus offensichtlich Beziehungen zum Metallica Management pflegt, konnte er diese ins tiefste Toggenburg holen. Schön. Wie auch immer…
Wir machten uns also auf den Weg, anders als ursprünglich geplant, nutzten wir dazu nicht den ÖV und die Extrazüge, da sich doch noch Alain dazu entschloss, zu fahren und entsprechend auf Alkohol zu verzichten, was er auch bewundernswert durchzog und den ganzen Abend ein einziges (!) Bier getrunken hat. Wow. Alain, ich danke dir! Aber Moment, im Erzählstrang bin ich ja noch nicht mal in Jonschwil angelangt, also langsam, soweit sind wir ja noch nicht… ;)
Wir fuhren also mit Alains Rally Subaru von Bern Richtung Zürich, dann Winterthur um eigentlich in Wil die Autobahn zu verlassen und ins Toggenburg zu brettern. So war zumindest der Plan, doch welch seltsames Gebilde eröffnete sich vor unseren Augen, als Kilometer vor der Ausfahrt Wil sich der Verkehr staute, um sich anschliessend im Pannenstreifen zu verdichten und dann mehr stehend als rollend sich der Ausfahrt zu nähern. Na toll, dass kann doch nicht wahr sein. Die Ausfahrt selbst ist noch weit weg und so konnte es sich nur noch um Stunden handeln, bis man an den Austragungsort gelangte, war ja schliesslich auch erst 1730, passt wunderbar. Neeeee, dass konnte es ja nicht wirklich sein, dachten wir uns, liessen die Blechschlange rechts liegen und fuhren weiter Richtung Ausfahrt Uzwil, um da unser Glück zu versuchen.
Und siehe da, paar Kilometer weiter war uns Fortuna hold, in Uzwil konnte man gewöhnlich die Autobahnausfahrt nutzen und somit mussten wir keine grosse Wartezeit auf uns nehmen und konnten – geleitet vom netten Fräulein im GPS-Kästchen – den Weg Uzwil – Jonschwil auf uns nehmen. Dies gelang uns prima, auch wenn wir mitten durch ein Dorffest fahren mussten, links das Kinderkarussell und der Zuckerwatte-Stand und rechts das Festzelt mit Hudigägeler und überall jede Menge Leute. Einmal flott aufs Gas gedrückt und der Weg war frei – ne Quatsch, die Menschenmenge teilte sich problemlos beim Anblick von Alains Rally Rakete und so konnten wir wie Moses durchs rote Meer, mitten durch die Dorf-Kilbi fahren. We brake for nobody! :)
Wir nährten uns langsam wieder der Blechschlange, welche bereits kilometerweit vor der Ausfahrt angefangen hatte, nur rollten wir erst bei Jonschwil, kurz vor dem Degenaupark in die Blechlawine und so sind wir auf 1830 endlich auf dem Parkgelände angekommen. Die ganze Einweisung klappte eigentlich ohne Probleme, so dass man nicht die Organisation des Open Airs für den Stau verantwortlich machen konnte, sondern Metallica verursachte schlicht und ergreifend einen Verkehrkollaps in der Ostschweiz. Egal, wir sind ja dabei doch recht gut weg, resp angekommen.
Endlich der Degenaupark, wir waren da! Am Ort wo die Kalifornier auf ihrer «Summer Vacation Tour» zwischen Belgien und Irland Halt machten. 200 Tonnen Bühnenmaterial wurde aufgefahren und für die 37’000 Fans standen 45’000 Liter Bier, 14’000 Würste, 10’000 Pizzas und rund eine Tonne Brot bereit. Die Aufbauarbeiten liefen schon seit mehr als einer Woche. «40 Mitarbeiter sind allein für die Bühne zuständig», sagt Bühnen-Bauleiter Markus Olma. «Es ist dieselbe Bühne wie beim Rock im Park in Nürnberg.» Das sah man auch. sehr geil! Zwischen Obstbäumen und Reben eine Riesenbühne, mitten reingepflanzt ins ländliche Toggenburg, das isch Musig! Laut der Tagesschau soll sich James Hetfield beeindruckt gezeigt haben über Auftrittsort: «Als wir hier herausfuhren, sagten wir, schön ist es hier! Aber wo gehen wir bloss hin? Spielen wir zwischen den Kühen?» Neee, zwischen den Mostbäumen :)
Metallica hat in den beinahe 25 Jahren ihres Bestehens bereits über 100 Millionen Tonträger verkauft. Keine Band hat den Heavy Metal derart stark geprägt wie Metallica und gleichzeitig ein Massenpublikum ansprechen können. Wie man auch am gestrigen Sonntag dem Publikum ansehen konnte. Niemals hätte ich vor knapp 20 Jahren, als ich die Jungs zum ersten Mal in der Festhalle Bern gesehen habe, gedacht, dass diese Band jemals solche Massen ansprechen würde, aber sei’s drum. Die Vorband Mnemic hatten wir dank des Staus verpasst und das Gejodel der Frontfrau Sharon Janny den Adel und den Symphonic Metal von Within Temptation musste keiner von uns haben. Daher erstmal zielstrebig zum Bier Getränke-Stand gestochen, es ist ja schliesslich wichtig, sich ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. So schnappte man sich pro Nase 3 Bierchen – man will ja den Tag nicht nur mit anstehen verbringen – und pflanzte sich mal auf den Boden, wartend, dass sich jemand der armen, lauthals jammernden Frau auf der Bühne erbarmen und sie vom qualvollen Bühnenleid befreien möge. Endlich fand die geschundene Frau um circa sieben Uhr Erlösung und unser Gehör war frei für metaloide, thrashige Klänge!
Prima. Auf auf, sich nochmals doll mit Flüssigem versorgt und langsam vor die Bühne gestochen, solange der Effekt nach der Vorgruppe noch anhält, dass der Druck gross genug ist, sich auf der Toilette Erleichterung verschaffen zu müssen und somit in den vorderen Rängen Platz für uns zu machen. Sehr schön, klappte alles wie am Schnürchen und so standen wir knapp 10m von der Bühne entfernt, als erst das Intro – seit Jahren «The Ecstasy of Gold» von Ennio Morricone – ertönte, gefolgt von James Hetfield, Kirk Hammet, Robert Trujillo und Lars Ulrich mit «Creeping Death». Gelungener, wie altbekannter Einstieg in die Show :)
Der dritte Song war bereits eine Kostprobe auf das neue Album “Death Magnetic”, welches am 12. September erscheint, Cyanide wurde angespielt und anhand der frühen Platzierung des neuen Songs in der Show durfte der geneigte Fan vermuten, dass an diesem Abend vor allem die älteren Songs von Metallica zum Zuge kommen. Yeah! Genau so war es dann auch! :)
Bereits beim ersten Song konnte ich mir mal wieder das Headbangen nicht verkneifen und habe dies vom Anfang bis zum Schluss äusserst genossen. Lustig fand ich dabei u.a. das Mädel, welches plötzlich bewundernd neben mir stand und meinte, es sei «u cool» was ich da mache. Euhm, ja… Ich erwiderte, dass dies aus meiner Sicht überhaupt nix besonderes wäre, sei schliesslich ja ein Metallica Konzert und überhaupt. Sie entgegnete, dass ich mal in die Runde gucken solle, ich sei der Einzige auf weiter Flur, der seinen Nacken entsprechend zur Musik schüttelt. Erstaunt musste ich ihr recht gegeben, nachdem ich mal um mich blickte und tatsächlich niemanden sehen konnte, der es mir gleich tat! Nur verwunderte Blicke erntete ich, als käme ich vom Mars mit grünen Schoggihörnern! Hallo-o? Ja gibt es den sowas?! Ich, mit meinen über 35 Lenzen in dem ganzen Publikum – und da hatte es einiges jüngeres auch mit dabei – der einzige Headbanger? Gibts doch gar nicht :-o Mir egal. Die Band spielt «Whiplash» und da gibts kein halten mehr: Acting like a maniac! Whiplash!!!
Das Konzert der US-Rocker dauerte übrigens rund zweieinhalb Stunden und ein jeder Anwesende sollte wohl auf seine Rechnung gekommen sein. Hetfield, Hammet, Trujillo und Ulrich heizten den frenetischen Metallica-Fans kräftig ein. Übrig bleib ein riesen Schlachtfeld aus Müll, Plastic-Bechern und Tellern und Tüten und vieles andere mehr. Eine solche Müllhalde nach einem Konzert habe ich auf einem Open Air noch selten gesehen. Linus sollte sich allenfalls bei einem anderen Open Air ein bessere Müllkonzept überlegen.
Am Tag nach dem Konzert konnte auch Linus Thalmann auf Anfrage der SDA eine positive Bilanz ziehen. Es sei eine Sensation, dass eine Band wie Metallica in einem kleinen Dorf im Toggenburg aufgetreten sei (dem kann ich nur beipflichten!). Finanziell hat sich der Grossanlass wohl für alle Beteiligten gelohnt. Alleine durch den Ticketverkauf wurden mehr als drei Millionen Franken in die Kasse der Veranstalter gespült. Der Erlös aus Getränken und Lebensmitteln wird sich vermutlich in der Hälfte bewegen. Metallica, die Jungs sind ja bekannt für ihre astronomischen Gagenforderungen, werden dabei rund einen Drittel abgegriffen haben, aber dies waren sie auf jeden Fall auch wert, den dieses Konzert war um Längen besser als das Letzte im Letzigrund. Geniales Konzert! Genialer Abend! Thx Metallica!
Die in diesem Artikel verwendeten Bilder habe ich übrigens aus dem flickr-Album vom Webtuefu. Da ich selbst kein begnadeter Fotograf bin und Fotografieren zusammen mit bangen nicht gut kommt, bin ich ihm sehr dankbar! Er stellt dort die Bilder unter Creative Commons zur Verfügung. Es sei dir gedankt!
Videos vom Konzert gibts übrigens nach dem Klick :)
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Typentest
Da hab ich doch gerade den Typentest gemacht, mit folgendem Resultat:
Agiert Introvertiert
Denkt Praktisch
Entscheidet Logisch
Lebt GeplantIPLG – INSPEKTOR (gehört zur Gruppe der Traditionalisten)
Eigenschaften: Organisiert, beharrlich, logisch, praktisch, sachlich, ordentlich, pflichtbewusst, zurückhaltend, verlässlich, loyal, friedliebend, vernünftig, bodenständig, reserviert, vorsichtig,
Beschreibung: IPLG Inspektoren nehmen alles ganz genau und absolut wörtlich:
Sie sind zurückhaltend, sachlich, logisch und pflichtbewusst. Sie Vertrauen ganz auf Ihre praktischen Erfahrungen und ihr Wissen. Sicherheit, Struktur und Routine sind essentiell für sie.«Fakten, Fakten, Fakten»
IPLG achten sehr auf ein gepflegtes Aussehen und haben einen typischen emotionslos wirkenden Gesichtsausdruck. Wie Simpsons-Trickfigur Direktor Skinner sind sie sehr pflichtbewusst, ruhig und ordentlich. Sie legen wie Politiker Edmund Stoiber großen Wert auf Fakten und Wissen. Oft fungieren sie als wandelndes Lexikon und können sich bis ins Detail an alles erinnern. Sie wollen alles ganz genau wissen, sind sehr präzise, exakt und häufig (über)pünktlich. Am liebsten sind sie für sich alleine oder im Kreis der Familie, und beschäftigen sich mit bodenständigen Dingen. Sämtliche Aktivitäten werden bei ihnen bis ins kleinste Detail im voraus geplant und äußerst pedantisch und genau aufeinander abgestimmt. Inspektoren überlassen nichts dem Zufall. Wenn es den legendären Heiligen Gral tatsächlich geben sollte, dann ist es höchstwahrscheinlicher ein loyaler IPLG Inspektor, der seit tausenden von Jahren auf ihn aufpasst, denn sie halten sich exakt an alle Vorgaben, sind die Vertrauenswürdigkeit und Pflichtbewusstsein in Person.
Man könnte diesen Typ auch «Administrator» nennen.
Mit ca. 15% der Bevölkerung sind IPLG die am häufigsten vorkommenden Typen.
Fünfunddreissig
Dinge die ich tun will, bevor ich 35 werde – ich habs ja schon hinter mir ;) Aber an alle, welche dieses Jahr 35 werden, bloss nicht erkälten, wär schade drum!
Penn & Teller: Der Sägetrick
Penn und Teller verraten uns in diesem Video, wie der Trick mit der Säge funktioniert. Ich kannte den Trick zwar schon, aber dennoch ein Artikel wert.
Jesus loves you

Muppets Youtube-Channel
Viele Muppets haben eigene Youtube-Channels, so: Beaker, Statler & Waldorf, The Swedish Chef, The Great Gonzo und auch Patriotic Eagle. Na dann viel Spass! :)
Sanfter Wolkenkratzer Abbruch
Die Japaner, genauer die Kajima Corporation zeigt hier eindrücklich wie man einen Wolkenkratzer auch abreissen kann, ohne Absperrung und viel Staub geht es hier doch deutlich sanfter zur Sache, als mit der Abrissbirne oder einem Sprengsatz.
Ernie & Berts go BRUTAL
Wieder ein zusammengeschnittenes und -gemixtes Video von Ernie und Bert, diesmal beim Deathmetal. Und wieder ist das ganze wunderbar stimmig, so dass man nur noch lachen kann :lol:
Die Walliser-Uhr
Sehr schön und passend für einen Freitag habe ich das nachfolgende gerade per Mail erhalten. Die Walliser sind schon ein cleveres Völkchen :)
Die Walliser-Uhr ist immer pünktlich!
Funktionsprinzip :
Gehen Sie in ein Restaurant und bestellen Sie ein Bier.
Heften Sie danach den Kassenzettel auf den Dorn in der Mitte des Zifferblattes.
Um die Uhrzeit abzulesen schauen Sie auf den Kassenzettel!
Sollte die Uhr nicht mehr genau sein, bestellen Sie noch ein Bier.
Und sie ist wieder pünktlich! :lol:
Darth Vader beim Golf
Auch Darth Vader scheint eine Partie Golf nicht zu verachten, sofern die Mitspieler – oder eher Gegner sich auch gebührend Verhalten. Ansonsten könnte die Luft bisschen knapp werden ;)

























